DSL Anbieter Test

DSL Model - Anbieter im VergleichDSL und Internet gehören heutzutage für die meisten Deutschen fest zusammen. Über 85 Prozent der deutschen Haushalte haben einen Internetanschluss, davon surft wiederum 80 Prozent über die DSL-Technologie. Die Abkürzung steht für „Digital Subscriber Line“, zu deutsch digitaler Teilnehmeranschluss. Für die Übertragung über Kupferleitungen wird jeweils beim Anbieter als auch beim Kunden ein Modem benötigt. Dabei werden höhere Frequenzen genutzt, die von dem analogen Telefonverkehr nicht belegt werden.

Im Vergleich zu veralteten Methoden wie etwa über Telefonmodems oder ISDN-Verbindungen, deren Übertragungsrate nicht über 64 kbit/s liegt, ist die DSL-Technologien mit bis zu 1.000 Mbit/s ein gewaltiger Fortschritt. Alternative Methoden zu DSL stellen mittlerweile ein Internetanschluss über TV-Kabelnetz oder die Funkübertragung via LTE dar.

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Aufgrund der Vielzahl der DSL- und Internetanbieter und den unterschiedlichen Übertragungsarten lässt sich durch einen Flatrate Vergleich nicht nur monatlich bares Geld einsparen, sondern auch ein schnellere Surfen erreichen. Einen wichtigen Überblick über den Markt der DSL- und Internetanbieter geben Testergebnisse von Verbrauchermagazinen und Fachzeitschriften.

Das Fachmagazin Connect hat Mitte 2018 einen aktuellen Festnetztest veröffentlicht. An 48 Standorten wurden DSL-, Kabel- und Glasfaseranbieter getestet. Insgesamt wurden neun Anbieter getestet, von denen vier regional und fünf bundesweit tätig sind. Im Vordergrund stand vor allem die Leistung. Gute Wertungen konnten nur vergeben werden, wenn die versprochenen Leistungen auch erbracht wurden.

Telekom ist bundesweit bester DSL Anbieter 2018

Mit 447 von 500 möglichen Punkten ist die Telekom Testsieger und somit laut Connect Festnetztest der beste bundesweite DSL Anbieter 2018. In den Kategorien Breitband-Internet und Telefonie erhielt der rosa Riese Spitzenwertungen. Nicht ganz so gut schnitt die Telekom in den Kategorien Web-TV und Download-Zeiten ab. Trotzdem hat es am Ende für den Gesamtsieg gereicht.

Mit 441 von 500 möglichen Punkten belegt 1&1 einen sehr guten zweiten Platz. Ähnlich wie die Telekom konnte auch 1&1 in der Kategorie Web-TV nicht vollends überzeugen. Dafür schnitt der Testsieger des Vorjahres in den Kategorien Sprache, Web-Services und Highspeed-Internet sehr gut ab.

Platz drei belegt Unitymedia mit 422 von 500 Punkten. Besonders überzeugt waren die Tester vom gebotenen Highspeed-Internet. In den anderen Kategorien besteht noch etwas Nachholbedarf, aber insgesamt bewerteten die Experten das Angebot von Unitymedia als gut.

Nur knapp dahinter, mit 420 von 500 Punkten, liegt o2/Telefónica auf dem vierten Rang. In den Bereichen Videoabruf, Ladezeiten und Sprachübertragung schnitt o2 sehr gut ab. Allerdings wurden gerade bei den schnellen Anschlüssen mit 50 bzw. 100 Mbit/s die versprochenen Upload-Geschwindigkeiten häufig nicht erreicht, was zu Punktabzügen führte.

Vodafone belegt mit 392 von 500 Punkten den letzten Platz unter den fünf größten bundesweit aktiven DSL-Anbietern. Upload-Zeiten und Sprachtelefonie konnten zwar überzeugen, dafür blieb die versprochene Bandbreite häufig unerreicht. Auch bei Downloads bei gleichzeitigem Upload gab es Beanstandungen.

M-Net ist Connect Testsieger bei regionalen DSL-Anbietern

M-Net ist der eigentliche Testsieger im Connect Festnetztest 2018. Der Münchener Anbieter erzielte 450 von 500 Punkten und damit drei Punkte mehr als die Telekom, die bester bundesweiter Anbieter wurde. Nicht ganz so gut bewerteten die Experten die Uploadraten bei den langsamen Anschlüssen. Die schnelleren Anschlüsse überzeugten jedoch in so ziemlich allen Bereichen.

Der Kölner Anbieter Net Cologne ist mit 428 von 500 Punkten zweitbester regionaler DSL-Anbieter. Während es bei Uploads und Sprachverbindungen noch etwas haperte, erreichte Net Cologne in den Bereichen Web-TV und Verbindung zu Gaming-Servern Spitzenwerte.

Mit 422 von 500 Punkten folgt EWE auf dem dritten Platz. Die Übertragungsgeschwindigkeit bei der Telefonie überzeugte ebenso wie die DNS-Auflösungszeiten und die Leistungen beim Web-TV. Wirklich überzeugen konnten nur die schnellen Anschlüsse. Vor allem bei den langsameren Anschlüssen wurden die Uploadgeschwindigkeiten häufig nicht erreicht.

Den letzten Platz belegt Pyur / Tele Columbus mit 336 von 500 Punkten. Insgesamt erhielt der Anbieter nur durchschnittliche Werte. Seitens der Telefonie unterstützte Pyur auch kein HD-Voice.

Testergebnisse Connect Festnetztest 2018:

  1. M-Net, sehr gut, 450 Punkte (regional)
  2. Telekom, sehr gut, 447 Punkte
  3. 1&1, sehr gut, 441 Punkte
  4. Net Cologne, sehr gut, 428 Punkte (regional)
  5. Unitymedia & EWE (regional), gut, 422 Punkte
  6. O2/Telefónica, gut, 420 Punkte
  7. Vodafone, gut, 392 Punkte
  8. Pyur / Tele Columbus, befriedigend, 336 Punkte (regional)

1&1 günstigster Tarife für DSL-Internet und Telefon bei der Stiftung Warentest

Stiftung Warentest führte den letzten Vergleichstest der DSL- und Internetanbieter in der Zeitschrift test 01/2015 durch. Bei der umfangreichen Untersuchung wurde in erster Linie auf den Preis sowie die Surfgeschwindigkeit Wert gelegt. Außerdem stand der Service der Internetanbieter auf dem Prüfstand.

In der folgenden Übersicht finden sich die acht günstigsten Tarife für Telefon und DSL-Internet, welche die Tester ermittelt haben. Nicht mit aufgeführt sind die unterschiedlichen Anschlusspreise (hier ist Congstar mit Abstand am billigsten) sowie die Versandkosten, die in der Regel bei gut 10 Euro liegen.

  • 1&1 Surf & Phone-Flat Special, Grundpreis pro Monat: 19,99 Euro. Max. Download-Geschwindigkeit:16,0 MBit/s. Sehr deutliche Mängel in den AGB
  • 1&1 Doppel-Flat 6.000 + Telefon-Flat, 24,99 Euro pro Monat. 6 MBit/s maximale Download-Geschwindigkeit, sehr deutliche Mängel in den AGB
  • Telefonica O2 mit dem DSL All-in S Tarif, 24,99 Euro pro Monat, 8 MBit/s maximale Download-Geschwindigkeit, geringe Mängel in den AGB
  • Tele 2 Komplett-Tarif zu einem monatlichen Grundpreis von 29,95 Euro, 16 MBit/s maximale Download-Geschwingkeit, geringe Mängel in den AGB
  • Vodafone DSL Zuhause M (16 MBit/s), 29,95 Euro pro Monat, 16 MBit/s maximale Download-Geschwingkeit, sehr geringe AGB-Mängel
  • Congstar Komplett 2, 29,99 Euro pro Monat, 16 MBit/s maximale Download-Geschwingkeit, sehr geringe Mängel in den AGB
  • Telefonica O2 mit DSL All-in M, 29,99 Euro pro Monat, 16 MBit/s maximale Download-Geschwingkeit, geringe Mängel in den AGB
  • Telekom Magenta Zuhause S-Tarif, 34,95 Euro pro Monat, 16 MBit/s maximale Download-Geschwingkeit, sehr geringe Mängel in den AGB

Stiftung Warentest: Internet über Kabel besser als über DSL

Finanztest 01/2015 verglich zudem die Qualität von DSL und Internet über Kabel-TV und LTE. Insgesamt wurden 26 aktuelle Tarife mit unterschiedlichen Download-Geschwindigkeiten für die drei Arten des Anschlusses berücksichtigt.

Auffallend:
Die technische Leistung fällt wesentlich besser aus als die Beratung und Abwicklung, bei der die Anbieter allesamt Defizite aufweisen. Überraschenderweise stellt Kabel Deutschland nach dem Qualitätsurteil der Stiftung Warentest den besten Internetanschluss bereit.
Rund 19 Prozent aller Haushalte mit einem Internetanschluss gehen heutzutage schon per Kabel online. Die Telekom überzeugt mit einer sehr schnellen DSL-Übertragung. Vodafones LTE-Funkübertragung ist schnell an das Internet angeschlossen, weist jedoch ein geringes Datenvolumen auf. In Deutschland gehen bislang nur sehr wenige Verbraucher auf diese Art und Weise ins Netz. tarifini.de stellt Ihnen die Ergebnisse im Einzelnen vor, alle Angebote umfassen eine Flatrate für Internetnutzung und Festnetztelefonate.

DSL-Internetprovider:

  • Telekom Call & Surf Comfort1: kalkulierte 879 Euro für 2 Jahre, insgesamt befriedigend (2,6): technische Leistung gut (1,8), Beratung und Abwicklung ausreichend (3,8)
  • Congstar Komplett 2: 790 Euro für 2 Jahre, befriedigend (2,8): technische Leistung gut (2,3), Abwicklung ausreichend (3,7)
  • Tele 2: Kosten für zwei Jahre von 759 Euro, befriedigend (3,1): technische Leistung (2,8), Abwicklung (3,5)
  • 1&1 Doppel-Flat 16.000, 760 Euro für 2 Jahre,  befriedigend (3,5):  technische Leistung  (2,0), Abwicklung (3,4), allerdings mit sehr deutliche Mängel in den AGB.

Telefonica O2 DSL All-in M und Vodafone DSL Zuhause M4 konnten von den nicht bewertet werden, weil die Testkriterien jeweils nur in zwei von drei Haushalten erfüllt werden konnten.

Kabel-Internetprovider:

  • Kabel Deutschland Internet & Telefon 25: 518 Euro für 2 Jahre, Gesamturteil gut (2,3): technische Leistung sehr gut (1,5), Beratung und Abwicklung (3,5).
  • Kabel BW 2play Plus 1001: 600 Euro für 2 Jahre, Gesamturteil befriedigend (3,4): technische Leistung befriedigend (2,6), Beratung und Abwicklung befriedigend (3,5). Deutliche Mängel in den AGB.

Internetprovider über LTE-Funk:

  • Vodafone LTE Zuhause M: 900 Euro für 2 Jahre, Gesamturteil gut (2,4), technische Leistung gut (2,2), Beratung und Abwicklung (2,8)
  • Telekom Call-Surf Comfort via Funk S Standard4: 1029 Euro, nicht bewertbar, weil der Test nur in zwei von drei Haushalten durchgeführt werden konnte.

Bandbreite für DSL-Internet kann oft nicht eingehalten werden

Der Test ergab auch, dass nur durchschnittlich 70 Prozent der versprochenen Bandbreite letztendlich im Haushalt genutzt werden können. Dafür ist jedoch nicht nur der Anbieter, sondern auch die generelle Internetauslastung und die Kapazität der besuchten Webseite verantwortlich. In manchen Fällen drosseln die Anbieter die Internetleitung jedoch absichtlich, wenn ein bestimmtes Datenvolumen erreicht ist. Beim Marktführer Telekom, der noch immer für zwei von fünf Festnetzanschlüssen sorgt, müssen Kunden seit dem 2. Mai 2013 (alte Verträge sind vorerst ausgenommen) mit folgenden Drosselungen rechnen:

  • Tarife mit bis zu 16 Mbit/s: ab 75 GB
  • Tarife mit bis zu 50 Mbit/s: ab 200 GB
  • Tarife mit bis zu 100 Mbit/s: ab 300 GB
  • Tarife mit bis zu 200 Mbit/s: ab 400 GB

Für alle Anbieter gilt: Wenn er mit hoher Datengeschwindigkeit wie etwa 50 oder 100 Mbit/s wirbt, muss er auch darauf hinweisen, wenn er diese ab einer bestimmten Datenmenge drosselt (Landesgericht Bonn, Az. 1 O 448/10).

Lange Anschlusszeiten bei DSL-Anbietern, Vodafone besticht mit LTE-Funk

DSL-Internet hat den Nachteil , dass es im Gegensatz zu anderen Übertragungsarten beim Anschluss unflexibler ist. Denn bei einem Wechsel des Internet- und Telefonanbieters ist fast immer auch die Telekom im Spiel, der zumeist noch ein kleines Stück zwischen dem Haus des Kunden und dem Versorgungskasten gehört. Daher muss die Telekom häufig um die Bereitstellung eines Technikers gebeten werden, der in der Praxis jedoch oft nicht auf Anhieb kommt. Die Folge können bei einem Internetanschluss über DSL Wartezeiten von über zwei Monaten und damit einhergehend ein großer Nervenverlust für den Verbraucher sein. Im test 11/2014 war 1&1 am zügigsten, während Congstar, Tele2, Telefonica O2 , die Telekom und Vodafone mehrere Wochen benötigten, um den Anschluss herzustellen. Tipp: Nach dem neuen Telekommunikationsgesetz von 2011 darf Ihr Internet- und Telefonanschluss nicht länger als einen Tag „tot“ sein. Ansonsten muss der alte Anbieter den Anschluss vorübergehend weiterbetreiben. Weigert sich das Unternehmen, können Sie die Bundesnetzagentur einschalten.

Kabelanbieter sind hingegen unabhängig von der Telekom und können den Anschluss daher schneller herstellen. Im Test gelang das Kabel Deutschland und Unitymedia KabelBW innerhalb von 14 Tagen. Als besonders fix erwies sich jedoch Vodafone mit der Funktechnik LTE, das bereits nach wenigen Tagen genutzt werden konnte. Da das Netz jedoch noch nicht flächendeckend ausgebaut ist, ist schnelles Internet über LTE-Funk in Deutschland noch längst nicht für Jedermann verfügbar. Gerade auf dem Land lässt der Ausbau noch zu wünschen übrig.

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Computer Bild: Easybell und Tele2 als Lichtblicke in der Servicewüste

Es ist nichts Neues, dass viele Internetnutzer mit dem Service ihres Anbieters nicht einverstanden sind. Die Zahlen von Computer Bild sprechen hierbei eine deutliche Sprache. Das Magazin hat ermittelt, dass 59 Prozent der deutschen Internetnutzer mit dem Service ihres Internet-Anbieters hadern. Die Wut richtet sich dabei sowohl gegen DSL- als auch Kabel-Provider. Das geht aus der Datenauswertung von 1.600 befragten Teilnehmern des magazineigenen Services wie-ist-meine-IP.de vom November 2013 bis zum selben Monat des Folgejahres hervor. In die Bewertung gingen die Geschwindigkeit und Verfügbarkeit des Internets, der Kundenservice, das Preis-Leistungs-Verhältnis sowie die Bereitschaft zur Weiterempfehlung des Anbieters ein.

Besonders negativ wird das Preis-Leistungs-Verhältnis wahrgenommen, das 61 Prozent der Nutzer schlecht einschätzten. Hier ist auch von Preistricksereien die Rede. Ein weiterer massiver Kritikpunkt ist der Kundenservice, der oft als mies wahrgenommen wird. Nur zwei von 13 DSL-Providern wurden für ihre Beratung von ihren Kunden mit gut eingestuft, während der Service von fünf Unternehmen als mangelhaft eingeschätzt wurde. Auch Probleme mit der versprochenen Übertragungsrate (gern geäußert ist der Vorwurf des„Schneckentempos“) sorgten immer wieder für Unmut. Auffällig war, dass sich die überregionalen Anbieter auszeichnen konnten, die vor allem für ihren Kundenservice und Preis-Leistungs-Verhältnis gute Noten bekamen. Hier ist die Übersicht der 13 DSL-Internetanbieter:

  1. Easybell. Gut (2,09)
  2. Tele 2. Gut (2,28)
  3. Unitymedia. Befriedigend (2,91)
  4. Telekom. Befriedigend (2,98)
  5. 1&1. Befriedigend (3,46)
  6. Tele Columbus. Ausreichend (3,64)
  7. Kabel Deutschland. Ausreichend (3,90)
  8. Versatel. Ausreichend (4,10)
  9. Kabel BW. Ausreichend (4,21)
  10. Net Cologne. Ausreichend (4,28)
  11. O2. Ausreichend (4,36)
  12. Vodafone. Ausreichend (4,53)
  13. Ewe AG. Ausreichend (4,55)

Kabel Deutschland überzeugt Tester des DISQ

Ist die Service-Qualität der deutschen DSL-Internetanbieter tatsächlich so schlecht oder ist die Wahrnehmung der Verbraucher einfach etwas übertrieben? Dieser Frage widmet sich regelmäßig das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ). Im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv werden jährlich Service und Produkte der 15 wichtigsten Internetanbieter unter die Lupe genommen Ergebnis: Die Bewertung fällt deutlich positiver aus als die subjektive Bewertung der Kunden bei der Computer Bild. Im Jahr 2014 erhielt die Branche 70,2 Punkte und damit das Qualitätsurteil „gut“, nachdem im Vorjahr mit 68,3 Punkten das Urteil noch befriedigend ausgefallen war. Von drei Unternehmen wurden zwei als gut eingestuft, lediglich eine Firma bekam die Note „ausreichend“ verpasst.

Kabel Deutschland erwies sich in der Studie als klarer Testsieger für das Jahr 2014. Besonders beim Internetauftritt und den Flatrate-Tarifen für Internet und Telefon zeichnete sich das Unternehmen durch eine hohe Kundenfreundlichkeit aus. Auch bei den „Einzeltarifen“ nur für das Internet landete Kabel Deutschland unter den Top 3. Zweiter wurde 1 &1, das in allen Servicebereichen und durch günstige Angebote überzeugen konnte. Dritter wurde mit Easybell der Testsieger der Computer Bild, der sich durch eine starke E-Mail-Bearbeitung profilierte.

DISQ DSL Test 2014

UnternehmenGasamt RatingService RatingInterner-FlatrateDoppelflat
Kabel Deutschland1231
1&12164
Easybell3313
Tele Columbus4722
Vodafone5477
Unitymedia61245
M-Net79810
Netcologne88911
Telekom910109
o21014118
EWE1151312
Kabel BW121545
Congstar13111213
146
1513
Telekom laut Focus Money mit bester Internetqualität für das Smartphone

Die Deutschen nutzen längst nicht mehr nur ihren Computer, sondern vermehrt ihr Smartphone, um online zu gehen. 261 Megabite werden auf den neuartigen Handys durchschnittlich pro Monat an Daten verbraucht. Daher bezieht das Focus Money Magazin bei dem Fairness-Test von Mobilfunkanbietern (Ausgabe Nr.12, 2014) nun auch verstärkt die Netzqualität mit ein. Durchgeführt wurde die repräsentative Studie von 1700 Mobiltelefonierern durch die Kölner ServiceValue GmbH. Sie fühlte den vier Netzbetreibern Telekom, E-Plus, O2 und Vodafone auf den Zahn.

Bei der Netzqualität, wohlgemerkt für Internet und Telefon, wurden deutliche Unterschiede zwischen den vier Anbietern mit eigenem Netz. So wird O2 von der Telekom klar distanziert, der Branchen-Primus wird für seine mobile Netzqualität von den Kunden mit „sehr gut“ bewertet. Bei den Tochter-Providern, also Anbietern ohne eigenes Netz, wird die Konkurrenz von 1&1 sowie Congstar auf die weiteren Plätze verwiesen. Noch ist die mobile Internetnutzung jedoch insgesamt ausbaufähig, so empfinden Smartphone-Nutzer die Netzqualität während eines Telefonats eindeutig besser als während des Surfens durch das Internet.

Test der Netzqualität in Focus Money 12/2014

Anbieter mit eigenem Netz:

  • Telekom: sehr gut
  • Vodafone: gut

Anbieter ohne eigenes Netz:

  • 1&1: sehr gut
  • Congstar: sehr gut
  • Blau.de: gut
  • Klarmobil: gut
  • Tchibo Mobil: gut
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